Wasser für Senegal e.V 
Franz Bickel
Kornau 41
87561 Oberstdorf
Telefon: 08322-800611 
Fax: 08322-800612
Kontaktformulare

Wasser für Senegal e.V
Sparkasse Allgäu
Konto: 320 243 835
BLZ: 733 500 00
IBAN: DE65 7335 0000 0320 2438 35
BIC :BYLADEM1ALG 

 

Spendenkonto für Patenschaften:

Hilfe für Afrika-Wasser für Senegal e.V. 
Sparkasse Allgäu,
BLZ 733 500 00 
Konto-Nr. 514 960 251
IBAN:DE88 7335 0000 0514 9602 51

Kontakt:
Heike Meßenzehl
Rettenbergerstr. 17
87561 Oberstdorf
Tel. 08322/7881
Fax. 08322/988851
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wasser - das kostbarste Geschenk

Frauen am BrunnenWährend wir hier in Deutschland pro Kopf und Tag 150 Liter verbrauchen, müssen Senegalesen mit weniger als 20 Litern auskommen.

Die Republik Senegal, ein Staat im Westen Afrikas, gehört zu den ärmsten Nationen dieser Welt. Der überwiegende Teil des Landes zählt zur berüchtigten Sahelzone. Die Wüste rückt immer weiter vor und lange Dürreperioden beeinträchtigen die Landwirtschaft erheblich. Der Verein „Hilfe für Afrika - Wasser für Senegal e.V." stellt sich dieser Herausforderung.

Wir haben schon Tausenden von Menschen im Senegal geholfen, sich selbst mit Trinkwasser zu versorgen.

Alle Spendengelder und Mitgliedsbeiträge kommen wirklich dort an, wo sie gebraucht werden. Schon seit über 20 Jahren bauen wir erfolgreich gemeinsam mit den Bewohnern der senegalesischen Dörfer Brunnen und Gartenbewässerungen. So helfen wir mit, ihr Überleben zu sichern und die Landflucht zu stoppen. Daneben fördern wir auch den Schulneubau und unterstützen bestehende Schulen. Außerdem verhelfen wir senegalesischen Schulkindern mit Patenschaften zu einer guten Ausbildung und unterstützen Frauenprojekte mit günstigen Krediten. Unsere Maßnahmen werden häufig auch vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) in Bonn gefördert, was ihre Nachhaltigkeit beweist.
Unsere Kontaktpersonen Pfarrer Raphael Wade und ein zuverlässiger senegalesischer Projektleiter sorgen vor Ort für den reibungslosen Ablauf. Mit ihnen zusammen setzen wir unser gemeinsames Leitmotiv um: Hilfe zur Selbsthilfe

 

 

Jahresbrief 2015

Liebe Mitglieder, Freunde und Sponsoren,
ein ungewöhnlich bewegtes und turbulentes Jahr auf der Weltbühne neigt sich seinem Ende entgegen. Kriege und Unruhen weltweit werden uns ständig vor Augen geführt. Wen bewegen nicht die täglichen Bilder, den „Exodus" aus dem Nahen und Mittleren Osten. Nachdenklich sollte uns aber stimmen, welche Fehler in der Entwicklungshilfe schon vor Jahrzehnten gemacht wurden.
Mit unserer Strategie „Hilfe zur Selbsthilfe", die wir seit über 20 Jahren praktizieren, fühlen wir uns bestätigt, dass im Ursprungsland geholfen werden muss, um das „Bleiben" der Menschen im Lande zu ermöglichen.

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Spendenlauf der GSO

Die Grundschule Oberstdorf führte am 16. Juli am Wiesenweg im Ösch im Rahmen eines Afrika-Projektes einen Spendenlauf  unter dem Motto "Kinder laufen für Kinder" durch. Dabei erliefen die Schüler einen Betrag von 7200 €, welcher der Grundschule im Dorf Ngueye-Ngueye im Senegal zu Gute kommt.

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Reissäcke für bedürftige Familien

Letztes Jahr war die Regenzeit sehr schlecht und folglich fiel auch die Ernte weitgehend aus. In einigen Gebieten war daher die Versorgung der Bevölkerung miserabel. Heike Meßenzehl, unsere Schulreferentin, hatte in ihrem Bekanntenkreis eine kleine Sammelaktion gestartet. So konnten 112 Säcke Reis gekauft und verteilt werden.
 

Reisebericht - Ostern 2015

Auch in diesem Jahr besuchte Heike Meßenzehl mit drei weiteren Mitreisenden über Ostern den Senegal. Neben vielen kleineren Stationen war die Einweihung des Collèges in Mbousnakh der Höhepunkt der Reise. Die Osternacht feierten sie zusammen mit Pfarrer Raphael in der Kapelle der Pfarrei Saint Jean-Baptiste in Thiès. Dabei wurde die von Pfarrei Johannes Baptist in Oberstdorf gestiftete Osterkerze entzündet. 

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Reisebericht - Januar 2015

Diese Reise war vorwiegend geprägt von unserem künftigen Wasserprojekt „Pallo“ und der dazugehörigen organisatorischen Aufgaben (Organisation und Einholung der noch fehlenden Unterlagen und Schriftstücke für den BMZ, Antrag ans Entwicklungsministerium in Berlin). Höhepunkte waren der Besuch der im Bau befindlichen Schule Mboussnack und die Einweihung und Übergabe eines Trinkwasserbrunnens vom „Fernwasserverband Oberes Allgäu“

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Trocknungsgerät in Mont-Rolland

Schwester Bernadetteauf der Missionsstation in Mont-Rolland gründete zusammen mit  32 jungen Müttern einen Verein, um den Frauen eine Zukunftsperspektive zu ermöglichen. So stellten sie nun an uns den Antrag, die Anschaffung eines Trocknungsgerätes für Obst und Gemüse zu unterstützen. Mit diesem Projekt wollen sie sich einerseits eigenständiger machen und andererseits auch ihren Lebensstandard ein wenig verbessern. Auch bei diesem Projekt erhalten wir Gelder vom BMZ.

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