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Reisebericht - Senegal 6.4. - 3.5.2017

Reise vom 6.4. - 3.5.2017

 

 

mit

Anita Sutor             6.4. – 19.4.2017

Christian Sutor

Gabriele Endreß

Steffi Maier

Ronny Maior

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulen

 

Ngueye-Ngueye

 

Am Ostersamstag  stand die Schuleinweihung auf dem Programm. Mit einem herzlichen Empfang wurden wir zu unseren Plätzen geleitet. Anwesend waren Schulrat, Bürgermeister, Landrat und Vertreter der umliegenden Ortschaften, Elternbeirat, Lehrer und Schüler. Mit traditioneller Musik, Tänzen, Reden der Ehrengäste und einem Theater der Schüler wurde der Tag gebührend gefeiert. 

Die Schüler haben zwei brisante Themen im Spiel aufgezeigt: fehlende Geburts-urkunden der Kinder, da die Eltern sie nicht auf dem Bürgermeisteramt abholen, und die versprochenen Ehen für die junge Mädchen im Alter von ca. 13 - 15 Jahren.

 

Unsere 3 Lehrerinnen - Rektorin Anita und Lehrerin Gabriele von der Grundschule Oberstdorf, Steffi von der GS Sonthofen-Rieden – berichteten von den an ihren Schulen durchgeführten Sponsorenläufen, in deren Rahmen unsere Kinder für die Kinder in Senegal laufen, damit sie eine ordentlich gebaute Schule erhalten.

 

Die bestehende Schule mit 6 Klassenzimmern erhielt einen Neubau mit 3 Räumen, einen Verwaltungstrakt, Einrichtung und WC-Anlagen

Es ist die dritte von der Oberstdorfer Grundschule finanzierte Schule!

 

Mit einem guten Essen bei 45 Grad ging der schöne Tag zu Ende. Dank an den Direktor, die Lehrerschaft und den Elternbeirat, die dies gut vorbereitet hatten.

 

 

Pout

 

Sowohl bei unserem gemeinsamen Besuch der Baustelle, und nochmals am Ende meines Aufenthalts, konnten wir die gute Bauweise und Fortschritte begutachten. Die Schule soll Ende Mai fertig sein. Der Verwaltungstrakt wird eine „richtige Decke“ vom Baumeister Marcel auf eigene Kosten erhalten.

 

DIDEC-Chef Abbé Pierre Aye, äußerte den Wunsch für einen Brunnen zum Bewässern eines Schülergartens, damit die Kinder Gartenanbau und die Bedeutung von Gemüse für eine bessere Ernährung lernen können. Dieses Thema soll auch im Unterricht immer mehr Beachtung finden. Wir finden die Idee sehr gut. Man hätte dies durchaus in den Antrag aufnehmen können, auch die Reparatur der kaputten Mauer um das Grundstück und die Einfahrt mit Tor. Diese Kosten müssen nun von DIDEC getragen werden. Leider wurde hier der Antrag ans BMZ nicht gut vorbereitet.

Vielleicht findet sich jemand für einen Brunnen für einen Schülergarten, das wäre wirklich eine tolle Sache!

 

 

Berufsschule Lalane

 

Wir konnten dem Direktor die Summe von 1.500 € der Berufsschule Immenstadt übergeben. Dieses Mal konnten wir für die neue Abteilung „Elektriker“ das Material beschaffen. Bei der Übergabe, auch der gesponserten T-Shirts, Kappen und Sonnenbrillen der Firma Geiger an die Schüler, hat Direktor M. Gaye, sich sehr herzlich bedankt. Die Klassenzimmer sind vom Staat fertig gebaut worden. 

Das Engagement der Leitung und der Lehrer ist vorbildlich.

 

Baback

 

Bei einem Treffen mit der Direktorin für den Erweiterungsbau des Collèges erklärte Rahim unsere Vorgehensweise für den Schulbau. Die Eigenbeteiligung von 10.000 Euro ist schon auf unserem Konto von einem in Frankreich lebenden Senegalesen einbezahlt. Da wir noch keinen Baubeginn nennen konnten, versicherte ich der Direktorin, dass wir ganz sicher die 8 Klassenzimmer, einen Computerraum, Ver-waltungstrakt mit Einrichtung bauen werden. Die Argumente für 2 getrennte WC-Anlagen waren für uns überzeugend. Für Schüler  im Alter von etwa 13 -17 Jahren eines Colleges ist das besser.

 

Die 3 neuen vom Staat erbauten Klassenzimmer sind nicht gut gebaut, vor allem das Dach aus Alu hat überall Zwischenräume/Spalten. Finanzierung der Schulmöbel ist noch fraglich.

 

Nebenbei interessant: Bei unserem Besuch wurde von jungen weißen und schwarzen Jugendlichen wieder ein Klassenzimmer erstellt. Es ist das dritte Klassenzimmer von der Initiative „Parenthèse itinérante“. Es handelt sich dabei um schwer erziehbare Jugendliche aus Frankreich, die mit einem besonderen Programm unter Aufsicht von Betreuern und Psychologen, eine andere Einstellung für ihr künftiges Leben erhalten sollen. Sie leben auf dem Dorf wie die senegalesische Bevölkerung unter einfachen Verhältnissen. Sie mussten mit Rucksäcken über 20 km nach Baback zu Fuß laufen. 

 

Schulmaterial

Anita Sutor hatte an der Grundschule Oberstdorf eine Aktion für Schulmaterial ge-startet, die 1.200 € erbrachte. Vor Ort kauften wir nach Angaben des Direktors von Ndiefoune Parba entsprechend Bücher und Zubehör. In einer freundlichen Atmo-sphäre fand die Übergabe mit Gesang und Dankesworten statt. Auch der Elternbeirat war anwesend.

 

Es blieb noch Geld für eine weitere Schule übrig. Nachdem uns seit Jahren Bathie Diouf aus Gappo, kurz nach Diourbel, immer wieder um Hilfe für eine Schule gebeten hat, haben Rahim und ich (Gruppe war leider schon abgereist) einem Besuch dort zugestimmt. Es war schon ernüchternd, nur Bathie Diouf in der Schule vorzufinden. Die Schüler hatten wegen eines Festes in Touba frei und der Schulleiter war in der Stadt. Bei seinem Anruf am Abend zuvor, hatte er davon nichts gesagt und der Schulleiter fand es nicht nötig auf uns zu warten. Hätten wir früher den „Haufen“ von Büchern, Heften, Spiele auf dem Boden, mit Sand und Staub bedeckt, gesehen, hätten wir unser Material nicht ausgeladen. Rahim hat ihm aber sehr deutlich die Meinung gesagt und dass wir nicht hoffen, dass unsere Bücher genauso behandelt werden. Eine weitere Hilfe wird es für diese Schule nicht mehr geben!

 

 

Frauenprojekte

 

Mar Lodj

 

Wir besuchten unsere Frauengruppe auf der Insel Mar Lodj, um der Familie und den Frauen unser Beileid auszusprechen. Die Präsidentin Angèle ist im Februar ganz plötzlich gestorben. Das hat uns alle sehr bewegt. Raphael und Rahim waren gleich nach der Beerdigung schon dort gewesen. Rahim ermutigte die Frauen, in ihrem Sinn weiter zu arbeiten. Soeur Madeleine ist leider nicht mehr auf der Insel.

 

 

Sope Naby

 

Der Kredit über 2.000 € konnte vollständig zurückbezahlt werden. Die Vorsitzende hat uns über ihre Arbeit  und die Vorteile des von uns gewährten Kredits berichtet. Er wurde nochmals für ein weiteres Jahr gegeben.

 

 

Mont-Rolland

 

Ein Teil der Frauengruppe wartete schon auf uns, da wir erst die Patenkinder mit Véro besuchten, um uns den Trocknungsofen und den Hühnerstall zu zeigen. 

Bisher verkaufen sie nur Hirse, die in 3 Arten verarbeitet wird. Es fehlt noch die Lizenz mit der Nummer und dem Namen der Frauengruppe „Bokko“ auf dem Etikett,  das auf jedem zugeschweißten Päckchen aufgeklebt werden muss. Dann können sie auch ganz legal ihre Ware verkaufen. Soeur Bernadette war schon x-mal auf dem Bürgermeisteramt, sie hofft, dass sie bald auch diese letzte Hürde nehmen kann.

Die Hühnerzucht mit 150 Hühnern soll mit dem BMZ-Antrag auf 500 erweitert werden. Grundstück liegt in Verlängerung des bisherigen. Um flexibler arbeiten zu können, ist ein großer Gefrierschrank unbedingt notwendig.

 

Wir, die Gruppe und Rahim, finden, dass ein Kredit vielen Frauen ohne großen Aufwand zum Verbessern ihrer finanziellen Tätigkeiten helfen kann. Vielleicht können wir noch einen weiteren Kredit über diese Summe zur Verfügung stellen, um eine weitere Gruppe von Frauen zu unterstützen. Es ist für uns keine große Anstrengung, bewirkt aber Großes für die Frauen und ihren Familien.

 

 

Wasser

 

Pallo

 

Eine Woche vor unserer Reise hatte Rahim eine sehr schlechte Mitteilung geschickt. Bei dem Versuch, die Solarpumpe 6 Meter tiefer zu setzen, ist sie auf die elektrische Pumpe gefallen. Dabei hat sie sich verkeilt und konnte nicht mehr hochgezogen werden. Die Firma “Solene “ hat nicht mit großer Sorgfalt gearbeitet und muss den Schaden auf eigene Kosten beheben. Eine neue Solarpumpe wurde in Deutschland bestellt. Der Wasserspiegel ist 6 Meter abgesunken.

 

Im Ort „Croissment“, wo wir die Vorsitzende Rhokaya abholten, gab es seit 3 Tagen kein Wasser, da Luft in die Leitungen gelangt war. Sie konnte keinen Techniker der Firma erreichen. Erst durch Rahims Vermittlung über Moundor, konnte diese kleine Panne behoben werden. 

Leider sind die Tomaten in den Gärten vertrocknet, die anderen Pflanzen waren noch alle grün. Die Bevölkerung ist sehr verunsichert über diese missglückte Aktion. Rahim hat lange mit den Leuten gesprochen, um sie zu beruhigen und weiterhin zu motivieren. Er versprach, dass alles wieder repariert werden wird.

 

 

Pout-Diak

 

Die Leute sind sehr fleißig und haben den Garten und das Grundstück um die Kirche angelegt und bepflanzt, alles wächst sehr gut. Die Handpumpe „Pompe à roue“ war schon 3 Mal kaputt und wurde von der Firma letztendlich abmontiert. Das Wasser wird wieder per Hand mit dem Seil hochgezogen. Abbé Thomas d’Aquin von der Missionsstation und Raphael haben die Dorfbewohner, Christen wie Moslems, angeleitet und beraten, wie und was man pflanzen kann. 

 

 

Garten-/Frauen-Projekte

 

Vier Projekte (s. Bericht von Franz) und Pout-Diak hat Holger als Antrag beim BMZ eingereicht. Jedes Projekt erhält einen Brunnen mit Solaranlage und einem 5 Kubik- meter großen Wasserbehälter und Tropfbewässerung.  

 

Die Vorsitzende Julie Cissé der Frauenorganisation „GIPS“ = „Groupe Initiative Progrès Social“ organisiert mit den Frauen der jeweiligen Dörfer die Grundstücks-fragen und die Aufteilung der Parzellen. Es ist ein neues Konzept der Frauen-gruppen,  Brunnenbau mit Gartenanbau zu verbinden, und wird von den staatlichen wie auch von den kirchlichen Institutionen unterstützt. Der Gemüse- und Obstanbau ist sinnvoll für den eigenen Bedarf sowie zum Verkauf auf dem Markt. 

Wie Julie Cissé uns erzählte, dass die Frauen zukünftig auch ein Recht auf Besitz eines eigenes Grundstück haben, ist nicht richtig. Es wird angestrebt, ist aber noch nicht beschlossen!

Julie Cissé hat einen Scheck über 2.000 € an Rahim gegeben, wurde aber noch nicht eingelöst, da erst ein Dorf die 500 € Beteiligung bezahlt hat.

Von vielen unterschiedlichen Personen hat man mir zu verstehen gegeben, dass man sich vor Julie Cissé in Acht nehmen soll: „Fait Attention“! Also kein Geld in ihre Hände geben, sonst ist es weg ohne eine Gegenleistung!

 

 

Brunnenwunsch Ndiane

 

Eine Spenderin aus Wildpoldsried möchte einen Brunnen finanzieren. Das Dorf Ndiane mit ca. 1.100 Einwohnern liegt in der Nähe von Thienaba. Einige Frauen haben dort von unserem Verein gehört. Es gibt 5 Quartiers und nur einen Brunnen, obwohl zwei Wasserleitungen im Dorf vorhanden sind. Nur an einer Entnahmestelle gibt es manchmal Wasser. 

Unter einem Baum versammelten sich der Dorfchef und viele Männer und Frauen, um die Probleme darzustellen. Einige Frauen möchten gleich einen Brunnen zum Gartenanbau haben. Wir erklärten, dass ein Brunnen für Trinkwasser schneller zu bekommen sei. Man sollte aber vorher unbedingt beim Wasserwirtschaftsamt prüfen, warum das Dorf von zwei Hochbehälter nicht ausreichend versorgt werden kann. 

 

 

Patenschaften

 

Viel, viel Zeit braucht man, um die Patenkinder für die jeweiligen Paten zu foto-grafieren. Es ist eine umfangreiche und notwendige Aufgabe, die Kinder in verschiedenen Dörfern und in den 6 Schulen in Thiès zu besuchen. Emmanuel Ndione, früher Direktor an der Schule in Khombole, ist nun in St. Augustin in Thies. Seit Jahren macht er die finanzielle Abwicklung der Patenschaften mit den Schulen. Er hat mich in Thies begleitet, das war für mich sehr hilfreich. 

 

 

Pfarrer Salzer

 

Er ist am 8. Juli 2016 im 104. Lebensjahr verstorben, wie mir Frau Ruthild Edbauer in Dingolfing am Telefon erzählte. Er hat über Jahre das Studium zum Priester von George Tine bezahlt, der am 8. Juli 2017 seine Priesterweihe in Fandene erhält. Dabei wird eine Messe für Pfarrer Salzer gelesen.

 

 

 

Internat in Khombole

 

Das Internat, das Raphael  gegründet hat, ist seit letztem Schuljahr in Betrieb. Es wohnen momentan 10 Kinder mit einer Köchin und einer Aufsichtsperson dort, die auch die Hausaufgaben betreut.  Alle Möbel sind sehr schön aus Holz gefertigt. 

 

 

Reisaktion

 

Mein Freundeskreis hatte mir Geld für 86 Säcke Reis gespendet, die in Pout-Diak, in der Pfarrei St. Jean Baptiste, im Internat Khombole und in der Nachbarschaft in Mbour II verteilt wurden. Das ist immer eine große Hilfe für arme Familien.

 

 

 

Solarlampen

 

Frau Rothenberger hat bei der Firma „Little Sun“ 200 Solarlampen in Auftrag gegeben und bezahlt. Leider konnten wir die nicht Lampen verteilen, da das Geld nicht bei der Firma in Dakar eingegangen war. Darüber ist Frau Rothenberger sehr verärgert und hat gleich bei der Firma in Deutschland angerufen, damit der zuständige Leiter das unmittelbar veranlassen soll. 

Diese Solarlampen sind sehr begehrt, vor allem auf den Dörfern und für die Schul-kinder. Man kann damit auch Handys aufladen. Auch in der Mission Pout-Diak werden sie im Pfarrhaus und in der Kirche verwendet.

 

Pfarrhaus

 

Prämie

 

Die Vorstandschaft hatte beschlossen, Rahim für seine großen Verdienste, vor allem für das Projekt Pallo, eine Prämie von 2.000 € zu gewähren. Bei unserer Terminbesprechung im Senegal hat Anita mit sehr persönlichen Worten diesen Beschluss ihm mitgeteilt. 

 

 

Zukünftige Schulprojekte 

 

1. Collège in Khombole

Der Wunsch der Eltern der von uns gebauten Grundschule „Sainte Thérèse de Lisieux“ für ein Collège ist seit Jahren bekannt und wurde dieses Jahr noch verstärkt  an mich herangetragen, vom Elternbeirat und Direktor. 

Für die Schüler nach der 6. Klasse ist es sehr schwierig, ihre weitere  Schulaus-bildung in einer katholischen Schule fortzusetzen. Sie müssen nicht nur im Collège Ste. Ursule oder im Lycée St. Gabriel in Thiès einen Platz bekommen, sondern noch dazu eine Unterkunft bei einer Familie finden und bezahlen. Diese Kosten sind für viele Eltern nicht bezahlbar, so dass die Kinder in das einzige staatliche Gymnasium in Khombole gehen müssen, das total überfüllt ist. Wir waren dort! Die Schüler müssen dann die sehr gute Schulausbildung in der katholischen Grundschule  beenden, was sehr schade ist.

Der Bedarf ist für mindestens 8 Klassenzimmer gegeben, da es in Khombole noch 4 staatliche Grundschulen gibt. Ein Grundstück ist dafür von DIDEC schon vor Jahren gekauft worden.

 

2. Collège in Poultock

Der Wunsch für eine Erweiterung des bestehenden Collèges ist auch schon an uns gestellt worden. Um die große Schülerzahl unterzubringen, mussten Strohhütten gebaut werden. Auch die anderen Schulgebäude sind in keinem guten Zustand. Wir konnten uns bei einem Besuch davon überzeugen.

 

 

Kredite

 

1. für Frauengruppen

Für unsere Gruppe waren die Besuche und Gespräche bei den Frauengruppen sehr interessant. Mit einem Kredit können gleichzeitig bis zu 30 Frauen für ein besseres Auskommen (Essen, Medikamente, Schulbildung, bessere Wohnbedingungen) einer Familie sorgen. Wir möchten anregen, dass wir zukünftig eventuell 2-3 Kredite geben. Damit könnte man viel erreichen!

 

2. für Emmanuel Ndione

Er ist Direktor der Schule St. Augustin in Thiès (früher in Khombole), der seit über 10 Jahren die Finanzen der Patenschaften mit den Schulen in Thiès und den anderen Schulen auf dem Land regelt. Ich habe mich davon überzeugt. Könnte er einen Kredit von uns für diesen langjährigen kostenlosen Service erhalten? Rahim wird mit ihm Näheres besprechen.

 

 

Haus

 

Das Haus wird vorbildlich in Schuss gehalten, die Küche ist auch nach Ami’s Weg-gang mit Khady „3“ bestens. Einige Mitreisende meinten während ihres Aufenthalts im Senegal abzunehmen, wurden bei jeder Mahlzeit aber eines Besseren belehrt. 

Das neue Auto lässt sich ganz leicht fahren und bietet Platz für 7 Personen. Wasser, auch heißes, und Strom gab es immer - welch ein Luxus! 

 

Rahim und Raphael haben uns wie immer hervorragend begleitet und unterstützt, herzlichen Dank! Hoffentlich bleiben sie uns noch lange erhalten.

 

 

 

Heike Oberstdorf, 18. Mai 2017